Und Frieden auf Erden,
der Wolf wird zum Hund,
er hütet die Schafe,
von Stunde zu Stund.
Statt Haxe gibt’s Frolic,
zum Nachtisch Dessert,
das Hundchen guckt dösig,
sein Job ist nicht schwer.
Doch hörst du das Heulen
des Nachts überm Wald,
die Wölfe sind näher,
der Ofen wird kalt.
Der Morgen, er graut,
und nun fehlet ein Schaf.
Das Hundchen schaut arglos,
doch war’s wirklich brav?
Verlockung, Versuchung,
tief in dir drin.
Wer vermag es zu trennen –
vielleicht des ratatatam Hirn?

Hier ist Teil 1 der “Gedichterkette als Protest gegen das Böse”
Hier ist Teil 2 der “Gedichterkette als Protest gegen das Böse”
Hier ist Teil 4 der “Gedichterkette als Protest gegen das Böse”
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Sehr schön! :-)
(und noch vor Samstag, da hat es dich aber gejuckt, mein Lieber!)
— Patrick · 8. Januar 2009 · #
Na, ich wollte, die Kette nicht zu lange unterbrechen ;)
— Andreas · 8. Januar 2009 · #
Die Kette geht weiter, und das ist gut!
Das Böse weicht und schreit vor Wut.
— Radulf · 8. Januar 2009 · #
Die Kette, sie wächst Glied um Glied,
bis dass das Böse niederkniet!
— Andreas · 8. Januar 2009 · #
Aus der Hüfte, Kollegen Blogdichter: Teil IV
— Ratatatam · 8. Januar 2009 · #
Mönsch, hast Du ne scharfe Hüfte!
;-)
— Onno · 8. Januar 2009 · #
http://www.voller-worte.de/blog/gedichterkette/
Bei mir geht’s weiter!
— Petra · 10. Januar 2009 · #